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Pandur im Museum

Themenbereiche des Museums

  • Stadtgeschichte
  • An der Glasstraße
  • Landesgrenze
  • Trenck / Festspiel
  • Allgemeines

Aktuelles/
Sonderausstellungen


Sie finden das Museum im Stadtplan
(PDF-Version 500 Kb, Abschnitt C2)
Museumsgebäude
Schlosshof 4
93449 Waldmünchen
Tel. 09972/903274
oder Tel. 09972/30725 (Tourismusbüro)
Tel. 09972/8298 Museumsleitung (bei Führungen)

Öffnungszeiten:
15.03. bis 31.10. und 15.12. bis 15.01.
Dienstag, Samstag, Sonn-
und Feiertag jeweils 14:00 - 17:00

Eintrittspreise
Erwachsene

2,00 EUR

Erwachsene
mit Gästekarte

1,50 EUR

Kinder bis 14 Jahre,
Studenten, Schüler,
Behinderte

1,00 EUR

Familienkarte

5,00 EUR

Gruppen ab 10 Pers.,
pro Person

1,00 EUR

Schulklassen

0,50 EUR

Museumsführung
(zuzüglich Eintritt)

13,00 EUR

 

 

Grenzland- und Trenckmuseum


Logo Museum

Die Stadt Waldmünchen, Luftkurort im Bayerischen Wald, hat am Freitag, den 16. November 2001 im historischen "Schergenhaus" das neue "Grenzland- und Trenckmuseum" eröffnet.

Das "Grenzland- und Trenckmuseum" bereichert die vielfältige Museumslandschaft im Landkreis Cham um ein weiteres Spezialmuseum mit unverwechselbarem Charakter. Es präsentiert auf drei Stockwerken Interessantes, Wissenswertes und vor allem Anschauliches zu den Schwerpunktthemen "Leben an der Grenze" und "Trenck der Pandur", der während des Österreichischen Erbfolgekriegs im Dienst der Kaiserin Maria Theresia Waldmünchen belagerte. Hier erinnert seit 1950 das bekannte Freilichtfestspiel an diese historische Begebenheit.

Die Stadtgeschichte Waldmünchens war und ist von der besonderen Lage an der Landesgrenze geprägt. Die Beziehung zu den Nachbarn, ob Grenzverkehr und Handel oder Krieg und Feindschaft, bestimmte die Entwicklung der Stadt immer in hohem Maße. Seit 1990 haben sich nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" und der Grenzöffnung zu Tschechien neue Chancen und Perspektiven eröffnet. Das Museum veranschaulicht diese Entwicklungen in der Sequenz "Leben an der Grenze".

Für die optimale Präsentation der Exponate, Bilder und Informationstafeln haben die Museumsgestalter eine spezielle, auf die einzelnen Räume bzw. Themen zugeschnittene "Museumslandschaft" installiert. Die Ausstellungseinheiten sind überwiegend "szenisch" präsentiert: umgeben von lebensgroßen Fotos fühlt sich der Besucher in die entsprechende Zeit und Umgebung versetzt. An geeigneten Stellen wird der Eindruck verstärkt durch Ton, Film, Lichteffekte und Computertechnik.

Die Vereinsmitglieder des 1977 gegründeten Museumsvereins leisten ehrenamtliche Kassen- und Führungsdienste zum reibungslosen Ablauf des Museumsbetriebs. Außerdem sorgten sie für die kompletten im Museum zu sehenden Exponate.

Das Museum bietet nicht nur Informationen, sondern auch eine abwechslungsreiche und lebendige Reise in die Geschichte, modern und ansprechend präsentiert. Der Rundgang durch das Museum soll für den Besucher zum Erlebnis werden.


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