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Rückblick auf das
5. Waldmünchner Mundartfestival 2008


Plakat Mundartfestival 2008
www.mundartageh.de

Trachtenhut

Schirmherrn wie schon die Jahre vorher
waren Fredl Fesl und Bernt Seelos.

Programmübersicht:

Ab 11.00 Uhr
Begrüßung durch
Bürgermeister Franz Löffler

anschließend
Grußwort
Staatssekretär Bernd Sibler
vom bayerischen Kultusministerium
und
Verleihung der Urkunden
für die Sieger
des 2. Schul-MundArt-Wettbewerbes

anschließend 
Laudatio des Schüler-Wettbewerbs
durch Toni Lauerer

anschließend
Präsentation der Wettbewerbs-Sieger
  
12.45 - 14.15 Uhr
Alexander Wolfrum, Edeltraud Rey, Bernswana

14.30 - 15.15 Uhr
Willi Augustin Band

15.30 - 16.15 Uhr
Barbara Lexa

16.30 - 17.15 Uhr
Die Frauenhofer Saitenmusik

17.30 - 18.15 Uhr
Lampert

18.30 - 19.45 Uhr
Da Huawa, da Meier und I

20.00 - 21.00 Uhr
Schariwari

21.15 - 22.15 Uhr
Hongkong Tits

 

So wars auf dem Mundartfestival 2008 in der Festhalle,
ein Rückblick...

Sieger MundArt-Schulwettbewerb
Siegerehrung des MundArt-Schulwettbewerbs

Alexander Wolfrum
Alexander Wolfrum ist im klassischen Sinne Liedermacher. Bekannt wurden seine Songs auch wegen seiner sonoren, weichen Stimme.

Edeltraud Rey
Edeltraud Rey räumt in ihren Liedern gründlich auf mit dem Ernst des Lebens und erklärt die Feinheiten der bayerischen Sprache. Es gibt aber auch Momente, in denen sie mit ihrem Liedern an die Seele rührt oder zum Träumen bringt.

Bernswana
Bernswana spielt entweder alleine mit Gitarre oder mit der Band IRXN aus seinem vielfältigen Repertoire. Mal lustig unterhaltend, politisch laut, poetisch verträumt oder leise melancholisch. 

Willi Augustin Band
Willi Augustin & Band, das ist ein Konzert zum Zuhören, Grooven und Rocken. AlpenRock, BayernRock. MünchenRock? Einfach gute Rocksongs und Balladen mit bayrischen Texten. Fetzig bis unplugged. 

Barbara Lexa
Barbara Lexa aus Wolfratshausen, Oberbayern, unterhält seit 2001 mit einem familienfreundlichen, urbairischen Programm. Dabei kommt die MundARTistin ganz ohne Politik und derbe Sprüche aus. Zu hintersinnigen Texten mit verzwickten Pointen bietet sie raffinierte Dialektbeiträge und ausgefeilte Wortspielereien.

Frauenhofer Saitenmusik
Die Frauenhofer Saitenmusik ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Tradition nicht, wie ein kluges Wort besagt, das Aufbewahren der Asche, sondern das Weitertragen der Flamme bedeuten soll. Das Trio aktualisiert die Stubenmusik, die ihre Wurzeln aus der traditionellen und aus der klassischen Musik zieht, auf vielfältige Weise, ohne ihr den musikalischen Grundwert zu nehmen. 

Lampert
Bayerische Texte, authentische Songs, gesungen von einem Standschlagzeuger als Frontmann - das ist Lampert. Die Neue Bayerische Welle. Das Quartett macht alternative Popmusik, ohne Jodeln und Lederhose, aber mit pragmatischer Philosophie und zwingendem Groove. 

Da Huawa, da Meier und I
Da Huawa, da Meier und I - dies ist die wahnsinnigste Form der Bayrischen Volksmusik: explosiv, spartanisch und irr. Mit der Vielfalt von gewöhnlichen und vor allem auch ungewöhnlichen Instrumenten haben die drei Komödianten in den letzten drei Jahren die Gauen Bayerns bespielt. Die zwei Profimusiker Siegi Mühlbauer (aus Kothmaißling) und Christian Maier, sowie das musikalische und komödiantische Naturtalent Matthias Meier (aus Runding) haben am Publikum schon schwere Schäden bezüglich der Lachmuskeln verursacht und erzeugen meist massive Vibrationen des Zwerchfells.

Schariwari
Schariwari, das ist Folkrock pur! Songs, die Geschichten erzählen und dabei Gefühle und Erlebnisse beschreiben, die bewegen und unter die Haut gehen. Ihre Lieder haben etwas zu sagen, treffen gekonnt den Nerv der Zeit und sind doch zeitlos. Ihre Live-Konzerte werden für den Besucher zu einem Musikerlebnis der besonderen ART, das sowohl Poesie, Satire, Humor, einen Schuss Mystik und viel Spaß beinhaltet.

Hong Kong Tits
Hong Kong Tits - Bavarian Rhythm & Booze - keine Angst vor der gelben Invasion. Da kommen keine Chinesen, sondern vier original "Rengschburger Buam"! Schnörkelloser ehrlicher Rhythm & Blues in bester Dr. Feelgood Tradition ist angesagt, wenn die "Tits" ihre Gitarren und Drums aus den Koffern holen. Gewürzt wird diese knackige Mischung mit deftigen bayerischen Texten. 

 

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