liegt im Landkreis Cham, Regierungsbezirk Oberpfalz, Bundesland Bayern, direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik.

Einwohner ca. 6.700
Postleitzahl 93449
Telefonvorwahl 09972
Autokennzeichen CHA, WÜM
Höhe 514 m NHN
Fläche 101,16 km2
Gemeindeschlüssel 09372171

Infos & Aktuelles

Ankündigung Gründerseminar im April 2021

Basisseminar für Gründer

Die Gründeragentur Cham veranstaltet kostenlose Seminare für Gründer und junge Unternehmer.

Beratung und Coaching (PDF ca. 218 KB)
Infoblatt Gründer (PDF ca. 533 KB)
Termin Gründerseminar April 2021 (PDF ca. 535 KB)
Referenten April 2021 (PDF ca. 11 KB)


Allgemeinverfügung des Landratsamtes Cham

Vollzug des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz – TierGesG) und der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung - GeflPestSchV)
(als PDF ca. 288KB)
Karte der Risikogebiete
(als PDF ca. 668KB)

Anordnung eines Impfverbots gegen die Infektion mit Boviner Virus Diarrhoe
als PDF ca. 404KB)


Online-Umfrage zur Sicherheitswacht

Macht die Sicherheitswacht die Oberpfalz sicherer? Ihre Einschätzung ist gefragt!

Sie sind mindestens 18 Jahre alt?
Sie leben in der Oberpfalz?
Sie wollen mit Ihrer Meinung Veränderungen anstoßen?

Hier ist Ihre Chance: Eine anonyme Online-Umfrage (ca. 15 Minuten) der Universität Regensburg in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Oberpfalz.

Los gehts:
https://www.psytoolkit.org/c/3.2.0/survey?s=dpkLQ 

Informationen zur Umfrage finden Sie in dem Flyer (PDF, ca. 620 Kb).


Projektaufruf der ILE Cerchov plus zum Regionalbudget 2021

Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Čerchov plus hat für 2021 einen Antrag auf Förderung eines Regionalbudgets beim Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz gestellt. Vorbehaltlich der Mittelbewilligung durch das ALE ruft die ILE Čerchov plus ab sofort zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte auf. Kleinprojekte sind Projekte, deren förderfähige Gesamtausgaben 20.000 € (netto) nicht übersteigen, die maximale Zuschusshöhe beträgt 80% aber höchstens 10.000 €. Förderfähig sind beispielswiese Projekte aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements, der Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit, der Verbesserung der Grundversorgung oder ländlichen Lebensverhältnisse allgemein.

Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Privatpersonen und Personengesellschaften sowie die Mitgliedskommunen innerhalb des ILE-Gebiets. Anträge können bis zum 31. Januar 2021 bei der verantwortlichen Stelle, Geschäftsstelle der Gemeinde Schönthal, eingereicht werden.

Das Antragsformular sowie weitere Merkblätter stehen auf der Homepage der Gemeinde Schönthal unter https://gemeinde-schoenthal.de/regionalbudget-2021/formulare/ zur Verfügung. Nähere Informationen zur Antragstellung: Geschäftsstelle der Gemeinde Schönthal, Hr. Pfeffer,

Tel. 09978 / 8402-14, tobias.pfeffer@gemeinde-schoenthal.de


Verbesserungsbeiträge für die Wasserversorgung Waldmünchen

  • Informationsflyer Verbesserungsbeiträge zum Herunterladen (ca. 108 Kb)
  • Detaillierte Informationen zur Wasserversorgung Waldmünchen zum Herunterladen (ca. 1250 Kb)


Tipps für private Gebäudesanierungen in der Innenstadt

Für Privateigentümer von sanierungsbedürftigen Immobilien in der Innenstadt gibt es einen neu aufgelegten Flyer mit Tipps zur Vorgehensweise als PDF-Datei (ca. 250 Kb).


Schulbusabfahrtszeiten

für Grund- und Mittelschule Waldmünchen und Grundschule Geigant für das Schuljahr 2020/2021 als PDF-Datei (ca. 225 Kb)


Mikrozensus 2021 im Januar gestartet

Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2021 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt wird. Für einen Teil der auskunftspflichtigen Haushalte kommt ein jährlich wechselnder Themenbereich hinzu, der in diesem Jahr Fragen zur Gesundheit beinhaltet.

Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes von großer Bedeutung. So entscheiden die erhobenen Daten z.B. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.

Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armuts-berichterstattung, wurde der Mikrozensus für die Jahre ab 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (LFS – Labour Force Survey) sind seit 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) sowie ab diesem Jahr die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe seit 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU-SILC und IKT verteilt werden.

Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird.

Die Befragungen werden in vielen Fällen als telefonisches Interview mit den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein telefonisches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im Rahmen einer Online-Befragung oder auf einem Papierfragebogen per Post zu übermitteln.

Ziel des Mikrozensus ist es, für Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen das geplante Telefoninterview bei den Haushalten stets zuvor schriftlich an.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

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